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Mit einiger Verzögerung ist nun die erste Lektion zum Lernen der chinesischen Aussprache fertig. Die liebe Yutong hat sich bereiterklärt, die vier Töne der chinesischen Sprache auf Film zu bannen. Das ist die Ergänzung zu meinem Posting “Die vier Töne der chinesischen Sprache – oder wie wird aus der Mutter ein Pferd.”.
Leider hatte ich Probleme mit Licht und der Batterielaufzeit der Kamera, also bitte ich die noch etwas rudimentäre Qualität zu entschuldigen – meine Lernkurve steigt langsam auch beim Filmen an… Feedback ist durchaus willkommen, vor allem konstruktive Kritik!
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30. November 2010 09:09
Bravo Yütong & Steve!
Ein Mikrophon wäre noch ein Hit, ansonsten aber gut gemacht.
30. November 2010 10:33
Ist ein Anfang!
Habe ja schon auf FB geschrieben, dass es halt viel Arbeit ist. Aber wenn Ihr es schafft, die Mini-Lektionen weiterhin “ohne Cut” durchzuziehen und Euch ein Netzteil besorgt, klappt das schon.
Thema Licht/Beleuchtung: Kann man beim Innenaufnahmen nie genug haben. Tipp: Rundlampen (Das sind “Neon-Leuchten” in rund), Weißabgleich vor dem Filmstart machen und helle Kleidung tragen (nicht gerade weiß, aber z.B. hellgrau)
Thema Ton: Externes Micro hilft ungemein. Wenn es die Kamera erlaubt, direkt anschließen. Und wenn Yutong damit klarkommt, tut’s auch ein “Headset” mit langem Kabel. Aber sie spricht ja sehr gut und vor allem klar, man kann jedenfalls alles gut verstehen.
13. Dezember 2010 18:12
Richtig toll!